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Curated Affairs im Interview mit dem Goethe-Institut Polen, März 2020

Im Gespräch mit Paulina Olszewska erzählen die in Düsseldorf lebenden Kuratorinnen Kasia Lorenc und Angelika J. Trojnarski von polnischer Kunst in ihrer Stadt, davon, wie sich in ihr die polnische Identität ausdrückt sowie von den Unterschieden zwischen Düsseldorf und Berlin.

Nachzulesen auf Goethe.de:
Interview auf deutsch | Wywiad po polsku

 

 

Konferenz PolMotion von agitPolska e. V.
Montag, 18. November 2019, 16:30 – 20:30 Uhr
Als Polinnen in Düsseldorf freuten wir uns über die Kooperation mit agitPolska e.V. und luden zu einer Zukunftskonferenz in NRW ein.

Weitere Informationen:
agit-polska.de

Donnerstag, 7. November 2019, 19 Uhr
Eröffnung von
Die Ähnlichkeit im Unterschied

Eine Gruppenausstellung mit
Aurel Dahlgrün, Alex Grein, Anna Orłowska und Witek Orski
Ausstellungsdauer: 08. November 2019 –  17. Januar 2020

Begrüßung: Wojciech J. Poczachowski, Direktor des Polnischen Instituts Düsseldorf
Grußwort: Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf
Einführung: Curated Affairs

Polnisches Institut, Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf
Dienstag + Mittwoch: 11-19 Uhr
Donnerstag + Freitag: 11-16 Uhr
polnisches-institut.de

Veranstalter: Polnisches Institut DüsseldorfLandeshauptstadt Düsseldorf und Curated Affairs.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

Montag, 16. September 2019, 18 Uhr
Eröffnung von
As x as y 

Eine Gruppenausstellung mit
Mateusz Choróbski, Paul Czerlitzki, Zuza Golińska, Klara Kayser, Gizela Mickiewicz, Ulrike Möschel, Katarzyna Przezwańska und Angelika J. Trojnarski
Ausstellungsdauer: 17. –  22. September 2019

Kulturpalast, Kisielewski Saal, Plac Defilad 1, 00-901 Warschau

Dienstag – Samstag: 15-20 Uhr
Sonntag: 10-15 Uhr
pkin.pl/eng

Das Projekt finanzieren die Stadt Warschau und die Landeshauptstadt Düsseldorf, unterstützt das Polnische Institut Düsseldorf, versichert die Artekuranz GmbH & Co. KG.

Presse zu
Der Unterschied in Ähnlichkeit, 05. September 2019:

Westdeutsche Zeitung, Text von Michael-Georg Müller

Presse zu
Der Unterschied in Ähnlichkeit, 06. September 2019:

Rheinische Post, Text von Helene Pawlitzki

Mittwoch, 4. September 2019, 19 Uhr
Eröffnung von
Der Unterschied in Ähnlichkeit

Eine Gruppenausstellung mit
Mateusz Choróbski, Thomas Musehold, Marzena Nowak und Katja Tönnissen
Ausstellungsdauer: 05. September – 25. Oktober 2019

Sonderöffnungszeiten zu DC Open:
Freitag, 06. September 2019, 18 – 22 Uhr
Samstag, 07. September 2019, 12 – 20 Uhr
Sonntag, 08. September 2019, 12 – 18 Uhr

Sonderführung in der Ausstellung zum Tag des offenen Denkmals:
Sonntag, 08. September 2019, um 11 Uhr

Polnisches Institut, Citadellstraße 7, 40213 Düsseldorf
Dienstag + Mittwoch: 11-19 Uhr
Donnerstag + Freitag: 11-16 Uhr
polnisches-institut.de

Veranstalter: Polnisches Institut DüsseldorfLandeshauptstadt Düsseldorf und Curated Affairs.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

Freitag, 19. Juli 2019, 18 Uhr
Performance: Evamaria Schaller | ROSA

„Gesten der Verführung. Bewegung des Vergessens. Eine Studie des performativen Seins im Raum.
Eine Versuch einer Annäherung im Dialog. ROSA
Kein Blümchen oder Kitsch. ROSA
Sprich. ROSA“
Evamaria Schaller, Juli 2019

Freitag, 12. Juli 2019, 18 Uhr
Vorstellung: Pauł Sochacki | Arts of the Working Class

Als internationales Kunstmagazin nutzt Arts of the Working Class das Format der Straßenzeitung, um auch außerhalb exklusiver Netzwerke eine Leserschaft zu erreichen und gleichzeitig Obdachlose oder in prekären Verhältnissen lebende Menschen zu unterstützen. Durch die natürliche Vielsprachigkeit des Magazins – AutorInnen schreiben in der Sprache ihrer Wahl – setzt sich Arts of the Working Class einer sprachlichen Normierung entgegen und versucht, die Vielfalt kultureller Perspektiven auf gesellschaftliche Fragestellungen ebenso zu stärken wie den Austausch untereinander.

Mehr auf der FB-Seite von Arts of the Working Class

Freitag, 28. Juni 2019, 18 Uhr
Vortrag: Ulf Aminde | Mahnmal Keupstraße

Der Künstler Ulf Aminde spricht über die Idee des Mahnmals in der Keupstraße in Köln, in der am 09. Juni 2004 eine Nagelbombe explodierte und 22 Menschen zum Teil schwer verletzte. Die Keupstraße ist vor allem von türkischen Migranten bewohnt und das Verbrechen von der rechtsextremen Terrorgruppe NSU begangen.

2016 gewann Ulf Aminde einstimmig die öffentliche Ausschreibung für das Mahnmal für die NSU-Opfer. Sein Entwurf ist ein modernes, virtuelles Denkmal: eine Bodenplatte als Ort der Begegnung mit der Möglichkeit über eine App Filme und Dokumentationen zum NSU-Komplex, Alltags-Rassismus u.ä. abzurufen.

Doch bis heute ist das Mahnmal nicht errichtet und die Lage zwischen Grundstückseigentümer, Stadt und Anwohnern verfahren.

mahnmal-keupstrasse.de

Presse zu ROSA, 8. Juli 2019:
They Call It Kleinparis, Interview mit Alexandra Wehrmann

Presse zu ROSA, 25. Juni 2019:
Westdeutsche Zeitung, Text von Sabine Maria Schmidt

Freitag, 21. Juni 2019, 18 – 21 Uhr
Eröffnung von
ROSA 
– anlässlich des 100. Todesjahres Rosa Luxemburgs

Eine Gruppenausstellung mit
Ulf Aminde, Vera Drebusch, Magdalena Kita, Jens Pecho, Evamaria Schaller,
Pauł Sochacki, Anna Witt, Zorka Wollny.
Ebenfalls dabei: Arts of the Working Class, interdisziplinäre Straßenzeitung.

Am 21. Juni 2019 um 19 Uhr findet die Performance Deutschland, mon amour
von Vera Drebusch und Florian Egermann statt.

Ausstellungsdauer: 22. Juni – 31. Juli 2019
Ackerstraße 199, Düsseldorf
Mi.-Sa. 14 – 19 Uhr

Die Ausstellung findet unter der Schirmherrschaft der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW e.V. und dank der finanziellen Unterstützung der Kunststiftung NRW statt.